| 1898 kamen die ersten Schwestern
nach Österreich
und wurden in Wien in einem von der Gräfin Goluchowska gegründeten
Heim tätig. Dieses Schülerinnenheim in der Schönborngasse
14 wird noch heute von den Schwestern geführt.
1903 übersiedelten einige der Schwestern Oblatinnen
nach Urfahr, wo sie vom Bischof die Genehmigung für die Errichtung
eines Noviziatshauses erhielten.
Die Schwestern gaben Handarbeits-, Sprach- und Musikunterricht.
1907 begann man mit dem Bau des noch heute bestehenden
Klostergebäudes.
Viele ältere "Urfahraner" erinnern sich noch gerne an die
"Patronage" (Freizeitgestaltung) bei den "französischen
Schwestern". Während des 1. Weltkrieges betreuten die Schwestern
verwundete Soldaten. Während des 2. Weltkrieges wurde ein Großteil
des Hauses beschlagnahmt und darin Kanzleien, das Finanzamt und das Priesterseminar
untergebracht.
1959 Eröffnung des Franziska-Salesia-Heimes
in der Kapellenstraße 8a, welches nach der Gründerin der Ordensgemeinschaft,
der heiligen Franziska-Salesia Aviat, benannt wurde und für Schülerinnen
ab 14 Jahren und Lehrlinge zur Verfügung steht.
September 1967 - Gründung der Schule als
Expositur der Haushaltungsschule der Don Bosco Schwestern, die damals
noch am Standort Linz, Fröbelstraße waren.
Herbst 1968 Verselbständigung der Schule.
Kauf des Hauses Kapellenstraße 10
Errichtung von Räumen für die Haushaltungsschule und Erweiterung
des Franziska-Salesia-Heimes von 75 auf 130 Plätze - Fertigstellung
und
Hauseinweihung am 8. Oktober 1971.
Mai 1990 - Kauf des Hauses Rudolfstraße 32
Renovierung und Adaptierung des Hauses für die Schule.
Fertigstellung im Herbst 1994 |